Nachhaltigkeit
Auch wenn die Verwendung der ozonschädlichen FCKWs in den entwickelten Industrieländern nicht mehr zulässig ist und auch das Auslaufen der H-FKWs bereits beschlossen ist, wirkt sich die Nutzung der Kälte- und Klimatisierungstechnik weltweit aus. Direkt über die Emissionen und indirekt über den Stromverbrauch.
Die Diskussionen über den Treibhauseffekt von H-FKW sind immer noch im Gange. Die sogenannten Ersatzkältemittel wie Brom und chlorfreie H-FKWs schädigen zwar die Ozonschicht nicht, haben dafür aber eine besonders hohes Treibhauspotential. Aus diesem Grund hat das Kyoto-Protokoll von 1997 zu einer weltweiten Reduzierung dieser Treibhausgase aufgerufen. Auch die neuen, alternativen Kältemittel und Gemische wie R134a, R404A und R507 (alle sind H-FKWs) sind wegen ihres relativ hohen Treibhauseffekts für zukunftsweisende Anwendungen keine wirklich gute Lösung.
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Natürliche Kältemittel sind die naheliegende Wahl, wenn man nach einer nachhaltigen und ökologischen Alternative zu den H-FKWs sucht. Alle natürlichen Kältemittel kommen auch ohne menschliches Zutun im Materialkreislauf der Natur vor. Sie tragen nicht zum Abbau der Ozonschicht bei und nur zu einem vernachlässigbaren Anteil zum Treibhauseffekt. Außerdem werden natürliche Kältemittel bei der Nahrungsmittelproduktion und -lagerung schon seit mehr als 100 Jahren eingesetzt. | Aus all diesen Gründen sind wir überzeugt, dass die natürlichen Kältemittel Ammoniak und Kohlendioxid in Zukunft die größte Rolle spielen werden. Mit unseren Komponenten und natürlichen Kältemitteln bieten wir unseren Kunden eine unschlagbare Kombination für eine nachhaltige und umweltfreundliche Wirtschaft.
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